1948 wurde der Sportplatz am Friedhof unter anderem von Johann Manus und Alois Zilch erworben. Der Quagratmeter kostete damals 30 Pfennig. Die Finanzierung erfolgte mit „Bausteinen“, die an Mitglieder und Gönner verkauft wurden sowie eine spürbare finanzielle Hilfe seitens des der TGH nahestehenden Gesangvereines „Eintracht“ Hainhausen.

1949 führte der Wunsch nach Leistungssteigerung zur Verpflichtung des ersten Trainers, Herrn Philipp Fenn aus Dietzenbach.

Im Juni 1951 marschiert der Spielmannszug erstmals nach dem Krieg anläßlich des Sängerfestes des uns eng verbundenen Gesangsvereins Eintracht an der Spitze des Festumzuges durch Hainhausen.

1953 feierte die Handballabteilung ihr 30jähriges bestehen im Zelt, das dem damals im Rohbau fertiggestellten Pfarrsaal angehängt war. Festpräsident war der damalige Handball-Abteilungsleiter Rudolf Gabelmann.

1956 übernahm Fred Böttiger vom 1. OFC-Kickers Offenbach das Handballtraining.

Das 70jährige Vereinsjubiläum wurde 1956 nur in kleinem Rahmen gefeiert mit Rücksicht auf das 75jährige Vereinsjubiläum des Gesangsvereins „Eintracht“ Hainhausen.